Die Gewinnerinnen und Gewinner von Jugend debattiert

Elena Sophia Schorn und Laurine Frauchiger sowie Kai Gatica-Petree & Rita Mendes und Nathan Darazs & Flavio Fortis gewinnen das Nationale Finale von Jugend debattiert! 60 Jugendliche debattierten am 1. und 2. April in zwei Vor- und einer Finalrunde zu Themen wie der Frauenquote oder der Impfpflicht. Die 12- bis 18-Jährigen diskutierten zwei gegen zwei, wobei die Pro- und Kontra-Positionen kurz vor der Debatte zugelost wurden. Zudem hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, sich mit Parlamentariern im Nationalratssaal auszutauschen.

Nach zwei Jahren Online-Durchführung fand das Nationale Finale von Jugend debattiert am Freitag, dem 1. und Samstag, dem 2. April wieder vor Ort in Bern statt. In den spannenden Finaldebatten zu den Themen Impfpflicht (Sek I) und Anerkennung von Klimawandel als Asylgrund (Sek II), brillierten die Finalistinnen und Finalisten auf Deutsch sowie auf Französisch mit starken und fundierten Argumenten. Letztlich konnten Elena Sophia Schorn der Kantonsschule Zug und Laurine Frauchiger der Kantonsschule Wil sowie Kai Gatica-Petree & Rita Mendes Guerreiro aus dem EPS de l’Élysée und Nathan Darazs & Flavio Fortis vom Collège St-Michel das Nationale Finale für sich entscheiden. «Ich freue mich, dass der Event wieder live stattgefunden hat! Das Niveau der anderen Debattierenden war sehr hoch. Ich werde vieles mitnehmen: die Leute, das Reden, die Freude am Debattieren. », so Siegerin Laurine Frauchiger.

Am Freitagabend unterhielten sich die Jugendlichen im Nationalratssaal mit den Parlamentariern Beat Flach, Gerhard Pfister und Mathias Aebischer. Das Gespräch war rege und voller interessanter Fragen von den Jugendlichen.

Als Jurymitglied lobt Nationalrat Gerhard Pfister die Teilnehmenden bei der Preisverleihung: «Ich bin überzeugt, dass eine «Arena-Tauglichkeit» leichter zu erreichen ist als die Tauglichkeit für Jugend debattiert. Denn bei einer guten Diskussion kommt es darauf an einander zuzuhören und auf die Argumente des Gegenübers einzugehen.»

YES gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern! Die beiden Tage waren für uns eine grosse Freude!